Das Kryo-Facial — kontrollierte Kälte für die Gesichtshaut
Wenige Minuten gezielter Kältereiz auf Gesicht und Hals: Frische, Wachheit, ein klarer Teint für den Moment. Der Impuls von Vigor — Vitalität, übersetzt für die Haut.
Ein kurzer, trockener Kältereiz auf Gesicht und Hals — wenige Minuten, fortlaufend temperaturüberwacht. Ein belebender Akzent: der Impuls von Vigor — Vitalität, gerichtet auf den Teint und darüber hinaus.
Es gibt Augenblicke, in denen man nicht anders aussehen möchte — sondern mehr nach sich selbst.
Wacher. Klarer. Präsenter.
Ein frischer, stiller Moment — den man sieht und spürt.
Was beim Kryo-Facial geschieht
Ein Kryo-Facial ist ein kurzer, gezielter Kältereiz auf Gesicht und Hals. Im Studio arbeiten wir mit einem professionellen Kältesystem auf Basis von flüssigem Stickstoff. Mit der Haut kommt ausschließlich ein feiner, trockener Kaltgasstrom in Berührung, der die obere Hautzone in wenigen Minuten kontrolliert herunterkühlt. Eine trockene Kälte, die frisch und belebend wirkt.
Physiologisch ist es dieselbe Logik wie bei der Ganzkörper-Kryotherapie, nur auf eine kleine Fläche übersetzt: Der kurze Kältereiz ruft die Haut zu ihrer eigenen Antwort. Viele beschreiben danach einen klaren, wachen Eindruck im Gesicht.
crPräzision bis ins Detail
Im Mittelpunkt steht die Präzision hinter dem Erlebnis. Der Infrarot-Sensor überwacht die Hauttemperatur fortlaufend; die Intensität des Kälteimpulses wird in Echtzeit automatisch nachgeregelt und bleibt jederzeit kontrolliert. Diese Steuerung macht die Anwendung gleichmäßig, angenehm und exakt dosiert.
Die Vitalität der Kälte, übersetzt für die Gesichtshaut
In der Rubedo-Philosophie steht Vigor für die Aktivierung — Kälte, Druck, Vitalität. Das Kryo-Facial ist eine ihrer Gesten: derselbe Kälte-Impuls, von der Ganzkörper-Anwendung auf den Teint übersetzt — präzise, auf eine kleine Fläche gerichtet.
So lebt es zwischen zwei Dimensionen: der Impuls gehört zu Vigor, sein Ziel — die Haut — zu Cutis.
Ausstrahlung ist die leiseste Form von Schönheit — und oft die stärkste.
Monica Galletti
Wann ein Kryo-Facial nicht das Richtige ist
Wie bei jeder Kälteanwendung sprechen wir die Grenzen offen aus. Ein Kryo-Facial ist nicht geeignet bei:
- Kälte-Allergie, Raynaud-Syndrom oder Kälte-Urtikaria
- akuten Infekten der Gesichtshaut, offenen Wunden oder Läsionen im Anwendungsbereich
- frischen kosmetischen oder ästhetisch-medizinischen Eingriffen im Gesicht
- Unsicherheit bei bestehenden Hauterkrankungen — dann zuerst ärztliche Abklärung
Im Vorgespräch fragen wir die relevanten Punkte ab.
Vorbereitung, Verträglichkeit und ein sicherer Rahmen: Transparenz & Vorbereitung.
Wie eine Anwendung abläuft
Ein Kryo-Facial ist kurz — die eigentliche Kälte dauert nur wenige Minuten:
- Kurze Beratung. Tagesform, Hautempfinden, Ziel — und die Frage, ob etwas dagegenspricht.
- Gezielter Kältestrahl. Trockene Kälte auf Gesicht und Hals, fortlaufend temperaturüberwacht und live angepasst — angenehm erfrischend.
- Klarer Abschluss. Keine Abschmink-Prozedur, kein Aufwand danach — direkt weiter im Tag.
Auch über Make-up — die Kälte wirkt
Der trockene Kältereiz lässt sich unkompliziert anwenden — auch über einem leichten Make-up. So fügt sich das Kryo-Facial in den Tag, statt ihn zu unterbrechen: eine kurze, ruhige Anwendung, nach der man unmittelbar weitergeht. Genau das macht es zum kurzen Ritual vor einem Moment, der zählt — einem Abend, einer Begegnung, vor der man frisch und präsent wirken möchte.
Das Gefühl danach
Viele beschreiben den Zustand nach einem Kryo-Facial als „kalt-warmes Wachsein” im Gesicht: zuerst die Frische des Reizes, dann die reaktive Wärme, wenn die Durchblutung zurückkehrt. Ein klarer, präsenter Moment, in dem der Teint für eine Weile an Leuchtkraft gewinnt — wie lange er anhält, bleibt so individuell wie der Mensch selbst.
Gut zu wissen
Wie kalt ist es genau?
Die Kälte entsteht aus flüssigem Stickstoff: der trockene Kaltgasstrom verlässt die Düse bis zu −150 °C kalt. Was davon auf der Haut ankommt, ist eine Frage der Dosierung — Abstand und Flussmenge bestimmen den Reiz auf den Grad, ein Infrarot-Sensor liest die Hauttemperatur mit, und die Intensität wird in Echtzeit geführt. Nicht die Kälte allein wirkt, sondern ihre Präzision.
Ist das nicht zu kalt für die Gesichtshaut?
Der Reiz ist kurz und trocken, und die Temperaturführung wird während der gesamten Anwendung kontinuierlich überwacht. Die Intensität wird an Ihre Hautempfindlichkeit und den jeweiligen Bereich angepasst und orientiert sich am aktuellen Zustand Ihrer Haut.
Wie lange dauert eine Anwendung?
Das hängt vom gewählten Ritual ab. Der Kältereiz selbst bleibt kurz: pro Zone in der Regel ein bis drei Minuten. Entscheidend ist nicht die Gesamtzeit, sondern dass keine Stelle zu lange gekühlt wird — deshalb bleibt die Düse in Bewegung und die Temperatur unter ständiger Kontrolle.
Wie fühlt es sich an — und danach?
Viele beschreiben den Zustand als „kalt-warmes Wachsein": zuerst die Frische des Reizes, dann die reaktive Wärme, wenn die Durchblutung zurückkehrt. Je nach Hautempfindlichkeit können leichte Rötungen, ein Frischegefühl oder eine erhöhte Sensibilität auftreten — die Wahrnehmung ist individuell verschieden.
Muss ich mich vorher abschminken?
Nein. Die Anwendung kann mit oder ohne Make-up durchgeführt werden — der trockene Kältereiz wirkt auch über einem leichten Make-up. Danach gibt es keine Abschmink-Prozedur und keinen Aufwand: direkt weiter im Tag.
Was sollte ich vorher und nachher beachten?
Vorher: einige Tage auf stark abtragende Pflege verzichten — intensive Peelings, Retinol, hochkonzentrierte Säuren. Bei Sonnenbrand oder akuten Hautreizungen verschieben wir den Termin.
Danach: unmittelbar keine direkte Sonne und kein Solarium, am selben Tag keine Sauna oder Dampfbäder, kurzzeitig keine reizenden Wirkstoffe und keine starken mechanischen Reize. Alle Hinweise stehen unter Transparenz & Vorbereitung.
Wann ist ein Kryo-Facial nicht das Richtige?
Bei Kälte-Allergie, Raynaud-Syndrom oder Kälte-Urtikaria · bei akuten Infekten der Gesichtshaut, offenen Wunden oder Läsionen im Anwendungsbereich · bei frischen kosmetischen oder ästhetisch-medizinischen Eingriffen im Gesicht. Bei bestehenden Hauterkrankungen klären Sie die Eignung bitte zuerst ärztlich. Im Vorgespräch fragen wir die relevanten Punkte ab.






